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Entwicklung der Melanchthon-Schule von der Ratsschule zum Gymnasium

27. 02. 2018

Die ehem. Leiterin der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Bautzen Christa Kämpfe sprach zum Thema:

Entwicklung der Melanchthon-Schule von der Ratsschule zum Gymnasium

 

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Die Referentin verschaffte Mitgliedern und Gästen des Sprachrettungsklubs einen Überblick über die 500-jährige Geschichte des Schulwesens der Stadt Bautzen. Infolge ihrer langjährigen Tätigkeit als Denkmalschutzbeauftragte konnte sie in ihrem Vortrag aus den reichen Kenntnissen, die sie sich auf diesem Arbeitsfeld angeeignet hatte, schöpfen und den Zuhörern ein detailliertes Bild über die Bemühungen um den Fortschritt des Bildungswesens in der Stadt vermitteln.

Aus ihren Worten sprachen Wissen und Gefühl gleichermaßen. Wir hatten keine gleichgültige Beamtin vor uns, sondern einen Menschen, der an seiner Aufgabe hängt und bemüht ist, auch andere für gemeinsame notwendige Zielstellungen zu gewinnen. Die Aufmerksamkeit der Zuhörer und der abschließende Beifall zeigten, dass sie ihre eigenen Emotionen herüber brachte. Wir fanden sie sympathisch, gingen einfach mit, erfreuten uns an ihrem Eifer, notierten Nützliches und wünschten der Referentin, deren Sache auch die unseres Klubs ist, Erfolg.

Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang unbedingt der Fortschritt in der Effektivität des Sprachklubs. Durch die Bemühungen einiger Mitglieder unserer Organisation (insbesondere von Frau Böhmer und vom Vorsitzenden Herrn Tietz) wurde die Zusammenarbeit des Klubs bezüglich des gemeinsamen Anliegens Sprachförderung mit dem Melanchthongymnasium, dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater und Politikern von im Bundestag vertretenen Parteien intensiviert. Vielleicht sogar auf eine dringend notwendige neue Stufe gestellt. Erfreulich wäre, wenn es gelänge auch die Presse einzubeziehen.

Der Vortrag von Frau Kämpfe gehörte zu einem Paket von Aufgaben, die der Sprachförderung dienen. Es sieht nach einem Durchbruch aus, durch den die Jugend mit den Alten und beide auch noch mit den politisch Organisierten zusammenarbeiten. Es wächst die Sorge um den Erhalt der Sprachen als unverzichtbares Werkzeug für die Entwicklung des Menschen. Man schließt sich also enger zusammen. Hoffentlich bleibt es kein Strohfeuer! Klaus Pagel

 

 

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Unser Diamant

Karte 4

konkrete Ansage

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Sprachen